Polymerforschung nach Maß

Hochleistungsfasern für schnelle Autos, organische Leuchtdioden für flexible Displays oder künstliche Augenhornhäute als Implantate: Seit über 20 Jahren entwickelt das Fraunhofer IAP in Potsdam-Golm Polymere. Unsere Materialien und Verfahren decken den gesamten Bereich der Polymeranwendungen ab. Wir schaffen außerdem die Voraussetzungen dafür, dass die entwickelten Verfahren im Labormaßstab und unter Produktionsbedingungen funktionieren.

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K 2016: Von OLED-Verkapselung bis Plagiatschutz

Künftig können Verkapselungsfolien für flexibel organische Leuchtdioden (OLED) ohne Defekte hergestellt werden. Möglich wird dies durch ein inline-Detektionssystem, das mit Fluoreszenzfarbstoffen arbeitet. Drei Institute der Fraunhofer-Allianz Polymere Oberflächen POLO® haben das Verfahren entwickelt. K 2016 | Düsseldorf | 19. bis 26. Oktober | Halle 07 | Stand SC01

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Fraunhofer-Konferenzzentrum

Am 23. Juni 2016 wurde das Fraunhofer-Konferenzzentrum eröffnet. Es bietet optimale Voraussetzungen für Veranstaltungen mit bis zu 200 Teilnehmern und steht für Tagungen, Workshops und Netzwerktreffen zur Verfügung.

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Wir forschen in Ihrem Auftrag

Wir arbeiten daran, dass biobasierte und synthetische Polymere den wachsenden Anforderungen unserer Partner genügen − dass die Endprodukte zum Beispiel immer langlebiger werden, säureresistenter, temperaturbeständiger, stabiler, pflegeleichter, gesundheitsverträglicher, umweltfreundlicher, kostengünstiger und immer einfacher und energiesparender in der Herstellung.

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Anwendungszentrum

In dem 2012 eröffneten »Anwendungszentrum für Innovative Polymertechnologien« übertragen wir Prozesse zur Herstellung innovativer Materialien sowie neue Nanotechnologien vom Labor in den industrienahen Maßstab.

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Fraunhofer IAP

Aktuelles

 

K 2016: Von OLED-Verkapselung bis Plagiatschutz

Künftig können Verkapselungsfolien für flexibel organische Leuchtdioden (OLED) ohne Defekte hergestellt werden. Möglich wird dies durch ein inline-Detektions-system, das mit Fluoreszenzfarbstoffen arbeitet. Drei Institute der Fraunhofer-Allianz Polymere Oberflächen POLO® haben das Verfahren entwickelt.  

K 2016 | Düsseldorf | 19. bis 26. Oktober | Halle 07 | Stand SC01

 

22.7.2016 | Neue Biomaterialien aus Proteinen

Biomaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen bilden seit fast 25 Jahren einen Schwerpunkt am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP. Bisher lag der Fokus auf pflanzlichen Rohstoffen wie Cellulose, Stärke oder Lignin. Jetzt entwickeln die Forscher auch Biomaterialien aus Proteinen. Zwei neue Abteilungen befassen sich mit dem Thema.

 

15.7.2016 | Leichtbau: Strategische Kooperation von Fraunhofer IAP und TH Wildau

Dr. Simone Raatz (MdB) informiert sich über die Fraunhofer-Fachhochschul-Kooperation.

 

24.6.2016 | Brandenburg will hoch innovative Materialforschung mit Millionen unterstützen

Das Potsdamer Fraunhofer IAP koordiniert dieses Projekt gemeinsam mit der Universität Potsdam. Das Ziel: Entwicklung von Produkten, die in möglichst wenigen Prozessschritten gefertigt werden und dabei über möglichst viele technische relevante Funktionen verfügen.

 

23.6.2016 | Einweihung des Fraunhofer-Konferenzzentrums

Am 23.6.2016 eröffnete das Fraunhofer-Konferenzzentrum im Beisein von Brandenburgs Wissenschaftsministerin Dr. M. Münch, dem Fraunhofer-Vorstand Prof. Dr. G. Rosenfeld und dem Präsidenten der Universität Potsdam Prof. Dr. O. Günther. Das neue Gebäude steht für Tagungen und Workshops zur Verfügung.

 

10.6.2016 | Waschbare Mikrokapseln – Schutz vor Insekten und Infektionen

Die Technologie der Mikroverkapselung bekannter zu machen und ihre vielseitigen Möglichkeiten noch besser ausschöpfen ist das Ziel der »Fraunhofer-Technologieplattform Mikroverkapselung TPM«. Sie vernetzt Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die im Bereich der Mikroverkapselung tätig sind oder Interesse an dieser Technologie haben.