Pressemitteilungen

Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP

© Fraunhofer IAP

Stichwortsuche:

Zeitraum

Suchfilter zurücksetzen

Seite:

  • Epoxidharze aus Pflanzenöl für Leiterplatten

    Forschungsverbund entwickelt Epoxidharze aus Leinöl für elektronische Anwendungen

  • Fraunhofer IAP gründet neue Projektgruppe für Biopolymerverarbeitung in der Lausitz

    Am 24.4.2013 fällt um 10.30 Uhr am Standort Schwarzheide der Startschuss für die Arbeit der neuen Projektgruppe Biopolymerverarbeitung Schwarzheide des Fraunhofer IAP.

  • Institutsleiter des Fraunhofer IAP nimmt internationalen Preis der Celluloseforschung entgegen

    Prof. Hans-Peter Fink nimmt am 9. April 2013 den »Anselme Payen Award« 2012 der American Chemical Society ACS, Cellulose and Renewable Materials Division in New Orleans entgegen. Zur Würdigung des Preisträgers findet ein Symposium statt.

  • Kompetenznetzwerk zur Verarbeitung biobasierter Werkstoffe gestartet

    Peter Bleser, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, übergibt in Berlin Zuwendungsbescheide

  • Biopolymere auf dem Vormarsch

    Am 24. Januar 2013 veranstaltet das Potsdamer Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP zum fünften Mal ein Biopolymer-Kolloquium. Den Schwerpunkt bilden naturfaserverstärkte Kunststoffe. Die etwa 80 erwarteten Teilnehmer besuchen nach dem Vortragsprogramm den Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft auf der Internationalen Grünen Woche in Halle 5.2a. IAP-Forscher stellen hier neueste innovative Anwendungen aus nachwachsenden Rohstoffen aus.

  • Neue Pilotanlage für organische Elektronik

    Organische Leuchtdioden (OLEDs) und organische Solarzellen werden künftig am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP in Potsdam-Golm auch im industrienahen Maßstab entwickelt. Die neue Pilotanlage wird am 15. und 16. Januar 2013 im Rahmen einer Fachveranstaltung zur organischen Elektronik in Betrieb genommen.

  • Internationale Grüne Woche

    Fraunhofer zeigt Biofliesen und wärmebeständige Biopolymere

    Biokunststoffe aus Polymilchsäure (PLA) werden immer wärmebeständiger und eignen sich dadurch nun auch für Abfüllprozesse bei hohen Temperaturen in der Lebensmittelindustrie. Wie sich regenerative, biologisch abbaubare oder biostabile Rohstoffe in der Architektur und der Verpackungsindustrie verwenden lassen, zeigen Fraunhofer-Forscher auf der Internationalen Grünen Woche vom 18. bis 27. Januar in Berlin in Halle 5.2a, Stand 103.

  • Fraunhofer-Innovationscluster »SolarKunststoffe« für die Industrie in Mitteldeutschland

    Eine Verbindung der besonderen Art: Das neue Fraunhofer-Innovationscluster »Kunststoffe und Kunststofftechnologien für die Solarindustrie« - kurz »SolarKunststoffe« geht mit einer Auftaktveranstaltung in Schkopau (Sachsen-Anhalt) an den Start. Ziel des Innovationsclusters ist es, gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft die Aktivitäten von Solar-und Kunststoffindustrie in Mitteldeutschland und Brandenburg zu bündeln und zu stärken. Abgerundet wird die Veranstaltung durch eine Industrie-Ausstellung mit der Präsentation innovativer Produkte.

  • Flexsolar und Fraunhofer IAP entwickeln in Brasilien flexible organische Solarzellen

    Fraunhofer bringt Energie von der Rolle nach Brasilien

    Brasilien investiert aufgrund seiner guten wirtschaftlichen Lage verstärkt in alternative Energien. Die Umwandlung der Sonnenenergie in elektrischen Strom ist ein wichtiger Teil in dieser Strategie. Organische Photovoltaik soll es zukünftig ermöglichen, auch Gebiete Brasiliens mit schlechter Infrastruktur mit Strom zu versorgen. Strom bedeutet dabei nicht nur Licht, sondern auch den Zugang zu modernen Kommunikationsmitteln wie Computern und Smartphones. Die brasilianische Firma Flexsolar und das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP in Potsdam-Golm werden dafür flexible organische Solarzellen entwickeln.

  • Künstliche Hornhaut schenkt Augenlicht

    Häufig sind es Erkrankungen der Augenhornhaut, die Blindheit verursachen. Die etablierte Therapie ist die Transplantation der Cornea, doch diese ist in einigen Fällen nicht möglich. Oft sind auch Spenderhornhäute rar. Eine künstliche Hornhaut könnte diesen Mangel künftig ausgleichen und das Augenlicht der betroffenen Patienten retten.

Seite: