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Pressemitteilungen

  • Projektstart / 2018

    Zirkuläre Kunststoffwirtschaft: Fraunhofer-Cluster of Excellence »Circular Plastics Economy«

    Pressemitteilung des Fraunhofer UMSICHT / 6.12.2018

    Circular Plastics Economy ist der Name eines in Oberhausen neu gestarteten Fraunhofer-Exzellenzclusters. Fünf Fraunhofer-Institute wollen am Beispiel Kunststoff aufzeigen, wie Energie- und Materialströme einer Wertstoffkette in eine zirkuläre Wirtschaftsform überführt werden kön-nen. Dazu werden spezielle Systemleistungen mit und für die Kunststoffindustrie einschließlich der an sie angeschlossenen Konsumgüter- und Handelsunternehmen und der Kreislaufwirtschaft entwickelt.

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  • Technische Beschichtungen im Additive Manufacturing / 2018

    Lackieren geht vor Polieren

    3.12.2018

    Additive Manufacturing (Additve Fertigung, AM) hat viele Vorteile: individuelle Fertigung, flexible Produktion und einfache Anpassung zum Beispiel. Viele Produkte haben jedoch eine hohe Oberflächenrauhigkeit und Porosität. Die Nachbehandlung der so gefertigten Teile ist zeitaufwändig und für Hersteller oft ein erheblicher Kostenfaktor. Technische Beschichtungen eröffnen dem AM-Markt neue Möglichkeiten, insbesondere in der industriellen Produktion. In einem gemeinsamen Projekt haben Forscher der Belgischen NPO Sirris und des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP Technische Beschichtungen im Additive Manufacturing (TCAM) untersucht.

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  • Vorteile bei Werkstoffeigenschaften und Verformbarkeit / 2018

    Neue Holzfurnier-Prepregs: Sehr guter Brandschutz, deutlich weniger Formaldehyd

    Pressemitteilung mit der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) / 6.11.2018

    Zur Herstellung von Sitzen für Schienenfahrzeuge und weiteren Produkten hat ein Team aus Wissenschaftlern und Ingenieuren Prepregs aus Holzfurnieren optimiert. Sie entwickelten hierfür ein neues, anteilig biobasiertes Bindemittel, das das Ausdünsten von Formaldehyd vermindert und die Werkstoffeigenschaften verbessert. Außerdem identifizierten sie eine geeignete Kombination aus Flammschutzmitteln, mit denen Produkte aus Holzfurnier-Prepregs künftig die DIN-Norm »Brandschutz in Schienenfahrzeugen« einhalten. Koordiniert wurde das Verbundvorhaben vom Forschungsbereich Polymermaterialien und Composite PYCO des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP. Weitere Partner waren die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, die Pagholz Formteile GmbH, die Schill + Seilacher Struktol GmbH, die Synotec GmbH und die System 180 GmbH.

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  • Bei der Nutzung von Klärschlamm als Düngemittel für die Landwirtschaft gelangen als Flockmittel eingesetzte Polyacrylamid-Copolymere (PAMs) in die Umwelt. Laut Düngemittelverordnung dürfen diese jedoch nicht im Boden verbleiben. Fraunhofer-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, um unter realistischen Bedingungen zu untersuchen, ob PAMs in der Umwelt abgebaut werden, und wie schnell dies gegebenenfalls geschieht. Die Studie zeigt, dass der Grad des Abbaus den Vorgaben der Düngemittelverordnung entspricht. Das neuartige Verfahren lässt sich auch in anderen Bereichen zur Untersuchung des Verbleibs und des Abbaus von Polymeren oder Mikroplastik in der Umwelt einsetzen.

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  • Dr. Christian Dreyer, komm. Leiter des Forschungsbereichs Polymermaterialien und Composite PYCO am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP an den Standorten Teltow und Wildau, hat zum 1. September die Professur für Faserverbund-Materialtechnologien am Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften der Technischen Hochschule Wildau übernommen. Im Fokus stehen effiziente Herstellungsverfahren von Leichtbaumaterialien, z. B. für Anwendungen in der Luft- und Raumfahrtindustrie, der Automobilindustrie oder für Windkraftanlagen.

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  • Auf der diesjährigen Konferenz der »European Colloid and Interface Society« (ECIS) vom 2. bis 7. September in Ljubljana, Slowenien, wurde Professor Horst Weller der ECIS Solvay-Prize 2018 überreicht. Mit dem Preis werden seit 2001 europäische Wissenschaftler ausgezeichnet, die auf dem Forschungsgebiet der Kolloide und Grenzflächen über Jahre hinweg richtungsweisend sind.

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  • Produktsicherheit und -identifizierung / 2018

    Brustimplantate mit Tomaten-DNA fälschungssicher kennzeichnen

    Pressemitteilung / 1.8.2018

    Jahrelang hat ein französisches Unternehmen Brustimplantate aus billigem Industrie-Silikon verkauft. Der Skandal, der 2010 erstmals für Schlagzeilen sorgte, beschäftigt bis heute die Gerichte. Ein Forscherteam des Fraunhofer- Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP hat jetzt ein Verfahren entwickelt, das derartigen Betrug verhindert. Künftig können Hersteller Implantate fälschungssicher kennzeichnen – mit Hilfe von verkapselter Tomaten-DNA.

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  • Neue Fraunhofer-Projektgruppe erhält 2,5 Millionen Euro, um Polymeren Leben einzuhauchen / 2018

    Kunststoffe mit biologischen Eigenschaften

    Pressemitteilung / 9.7.2018

    Durch Kombination von Kunststoffen mit Biobausteinen wie Peptiden, Enzymen oder Zuckermolekülen wollen Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP und der BTU Cottbus-Senftenberg Polymermaterialien mit neuen Eigenschaften für verschiedenste Anwendungen entwickeln. In einer gemeinsamen Projektgruppe möchten sie vor allem deren technisch-industrielle Produktion ermöglichen. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg unterstützt das Projekt mit 2,5 Millionen Euro. Die Laufzeit beträgt fünf Jahre.

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  • Das Fraunhofer IAP auf der ACHEMA 2018: Halle 9.2 | Stand D66 / 2018

    Umweltfreundlichere protonenleitende Membran für Elektrolyse und Brennstoffzellen

    Pressemitteilung / 12.6.2018

    Im Rahmen des Fraunhofer-Leitprojektes »Strom als Rohstoff« bündelten zehn Fraunhofer-Institute ihre Kompetenzen, um neue elektrochemische Verfahren zur Herstellung wichtiger Basischemikalien zu entwickeln und bestehende Verfahren zu optimieren. Das Leitprojekt startete im August 2015 und läuft bis Juli 2018. Am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP entwickelten die Wissenschaftler im Rahmen des Projektes eine neuartige protonenleitende Polymermembran.

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  • Grundsteinlegung / 2018

    Fraunhofer IAP bündelt Leichtbautechnologien am Standort Wildau

    Pressemitteilung / 8.6.2018

    Zwei Imprägnieranlagen und eine industrielle Mikrowelle für die energieeffiziente Herstellung faserverstärkter Leichtbauteile können künftig in einzigartiger Weise am Standort Wildau des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP miteinander kombiniert werden. Hier konzentriert der IAP-Forschungsbereich PYCO bald seine gesamte Leichtbau-Kompetenz. Am 8. Juni 2018 wurde der Grundstein für ein neues Büro- und Laborgebäude in Wildau gelegt, im Beisein von Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Andreas Meuer, Vorstandsmitglied der Fraunhofer-Gesellschaft, Stephan Loge, Landrat des Landkreises Dahme -Spreewald sowie Prof. Dr. Ralf Raimund Vandenhouten, Vizepräsident für Forschung und Transfer der TH Wildau.

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