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Pressemitteilungen

  • Kontaktlinsen mit Medizin und Zucker

    Pressemitteilung / 17.4.2019

    Kontaktlinsen, die Medikamente gezielt freisetzen und für lange Kontaktzeiten im Auge sorgen, entwickeln Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP gemeinsam mit israelischen und deutschen Partnern. Der Wirkstoff wird dafür in Liposomen verkapselt und an die Innenseite der Kontaktlinsen gebunden. Auf diese Weise soll er länger im Auge verweilen. Zudem soll die Kontaktlinse mit Hilfe von Zuckern besonders verträglich gemacht werden.

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  • Printed Electronics Europe 2019: Best Institute / Academic R&D Award geht an Konsortium aus Fraunhofer IAP, imec und TNO/Holst Centre / 2019

    ESJET-Drucktechnologie für großflächige Displays ausgezeichnet

    Pressemitteilung / Text: Julia Schmidt / 11.4.2019

    ESJET printing ist eine neue Drucktechnologie für großflächige, lösungsverarbeitete Displays der Zukunft. Sie ermöglicht eine höhere Auflösung und drop on demand Druck. Das Potsdamer Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP hat zusammen mit seinen Projektpartnern imec und TNO/Holst Centre diese Drucktechnik für lösungsverarbeitete Displays der Zukunft entwickelt.

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  • LKW-Reifen mit weniger Abrieb / 2019

    Synthesekautschuk übertrifft Naturkautschuk

    Fraunhofer FORSCHUNG KOMPAKT / Text: Janine van Ackeren / 1.4.2019

    Natürlicher Kautschuk aus Kautschukbäumen ist ein begrenzter Rohstoff. Synthetisch hergestellter Kautschuk reicht bisher im Abriebverhalten jedoch nicht an das natürliche Produkt heran und eignet sich daher nicht für LKW-Reifen. Ein neuartiger Synthesekautschuk erzeugt nun erstmals 30 bis 50 Prozent weniger Abrieb als Naturkautschuk.

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  • Neue Technologie für warmweiße LEDs

    Pressemitteilung / 25.2.2019

    Leuchtdioden (LED) ermöglichen deutliche Energieeinsparungen gegenüber herkömmlichen Leuchtmitteln. Bezüglich der Lichtqualität sind allerdings herkömmliche Beleuchtungslösungen den LEDs noch überlegen, da LEDs nicht das volle Farbspektrum wiedergeben. Vor allem fehlt ein effizienter roter Leuchtstoff in LEDs, um wärmeres Weißlicht zu erzeugen. In dem Projekt EuroLED arbeiten vier Partner an der Entwicklung eines nanoskaligen Leuchtstoffsystems für weiße LEDs, das auf einem grundlegend neuen Konzept basiert. Mit der energieeffizienten Erzeugung von warmweißem Licht wollen sie die Akzeptanz für energiesparende LEDs in der Bevölkerung erhöhen.

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  • ICE europe 2019 / 2019

    Safer Food – Less Waste – Sichere Lebensmittel und weniger Verpackungsmüll

    Pressemitteilung / 12.2.2019

    © Fraunhofer FEP

    Auf der ICE 2019 stellen die Fraunhofer-Institute für Angewandte Polymerforschung IAP, für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB und für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP innovative Technologien für nachhaltige Lebensmittelverpackungen vor. Sie haben jeweils umfangreiche Expertise in der Bearbeitung, Prozessentwicklung und -kontrolle, der Entwicklung von speziellen Polymerfolien und der Abscheidung dünnster Schichten für die Verpackungsindustrie.

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  • Wenn Kunststoffe biologisch aktiv werden

    Fraunhofer-Magazin weiter.vorn 1.2019 / Text: Christine Broll / 2.1.2019

    In der Tränenflüssigkeit verhindern antimikrobielle Peptide Infektionen am Auge. Auf Operationstischen und Türklinken könnten sie künftig für hygienische Oberflächen sorgen – als Baustein eines biofunktionalen Kunststoffs, der zu einer neuen Klasse innovativer Materialien gehört.

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  • Projektstart / 2018

    Zirkuläre Kunststoffwirtschaft: Fraunhofer-Cluster of Excellence »Circular Plastics Economy«

    Pressemitteilung des Fraunhofer UMSICHT / 6.12.2018

    Circular Plastics Economy ist der Name eines in Oberhausen neu gestarteten Fraunhofer-Exzellenzclusters. Fünf Fraunhofer-Institute wollen am Beispiel Kunststoff aufzeigen, wie Energie- und Materialströme einer Wertstoffkette in eine zirkuläre Wirtschaftsform überführt werden kön-nen. Dazu werden spezielle Systemleistungen mit und für die Kunststoffindustrie einschließlich der an sie angeschlossenen Konsumgüter- und Handelsunternehmen und der Kreislaufwirtschaft entwickelt.

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  • Technische Beschichtungen im Additive Manufacturing / 2018

    Lackieren geht vor Polieren

    3.12.2018

    Additive Manufacturing (Additve Fertigung, AM) hat viele Vorteile: individuelle Fertigung, flexible Produktion und einfache Anpassung zum Beispiel. Viele Produkte haben jedoch eine hohe Oberflächenrauhigkeit und Porosität. Die Nachbehandlung der so gefertigten Teile ist zeitaufwändig und für Hersteller oft ein erheblicher Kostenfaktor. Technische Beschichtungen eröffnen dem AM-Markt neue Möglichkeiten, insbesondere in der industriellen Produktion. In einem gemeinsamen Projekt haben Forscher der Belgischen NPO Sirris und des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP Technische Beschichtungen im Additive Manufacturing (TCAM) untersucht.

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  • Vorteile bei Werkstoffeigenschaften und Verformbarkeit / 2018

    Neue Holzfurnier-Prepregs: Sehr guter Brandschutz, deutlich weniger Formaldehyd

    Pressemitteilung mit der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) / 6.11.2018

    Zur Herstellung von Sitzen für Schienenfahrzeuge und weiteren Produkten hat ein Team aus Wissenschaftlern und Ingenieuren Prepregs aus Holzfurnieren optimiert. Sie entwickelten hierfür ein neues, anteilig biobasiertes Bindemittel, das das Ausdünsten von Formaldehyd vermindert und die Werkstoffeigenschaften verbessert. Außerdem identifizierten sie eine geeignete Kombination aus Flammschutzmitteln, mit denen Produkte aus Holzfurnier-Prepregs künftig die DIN-Norm »Brandschutz in Schienenfahrzeugen« einhalten. Koordiniert wurde das Verbundvorhaben vom Forschungsbereich Polymermaterialien und Composite PYCO des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP. Weitere Partner waren die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, die Pagholz Formteile GmbH, die Schill + Seilacher Struktol GmbH, die Synotec GmbH und die System 180 GmbH.

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  • Bei der Nutzung von Klärschlamm als Düngemittel für die Landwirtschaft gelangen als Flockmittel eingesetzte Polyacrylamid-Copolymere (PAMs) in die Umwelt. Laut Düngemittelverordnung dürfen diese jedoch nicht im Boden verbleiben. Fraunhofer-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, um unter realistischen Bedingungen zu untersuchen, ob PAMs in der Umwelt abgebaut werden, und wie schnell dies gegebenenfalls geschieht. Die Studie zeigt, dass der Grad des Abbaus den Vorgaben der Düngemittelverordnung entspricht. Das neuartige Verfahren lässt sich auch in anderen Bereichen zur Untersuchung des Verbleibs und des Abbaus von Polymeren oder Mikroplastik in der Umwelt einsetzen.

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