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  • Fraunhofer IAP ebnet Weg für »grüne« Carbonfasern

    Pressemitteilung / 17. März 2026

    Eine neue Pilotanlage in Guben soll künftig die Produktion biobasierter Carbonfasern ermöglichen. Die Anlage ist Teil der Carbon Lab Factory Lausitz und wird einen wichtigen Beitrag zur Transformation der Lausitz leisten – von einer traditionell rohstoff- und grundstoffgeprägten Industrieregion hin zu einem Standort für innovative Hochleistungswerkstoffe. Bund und Land Brandenburg stellen dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP dafür 53,3 Millionen Euro bereit.

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  • Batterien müssen leistungsfähig, sicher und nachhaltig sein – gleichzeitig sollen sie kosteneffizient produziert werden können. Auf der InterBattery 2026 in Seoul stellt das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP neue Materialien für Batterien der nächsten Generation vor. Im Fokus stehen maßgeschneiderte Polymerelektrolyte, Membranen und Separatoren, biobasierte Carbonmaterialien sowie leistungsfähige Katalysatoren – entwickelt für industrielle Anwendungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

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  • SmartID – Digitaler Produktpass und Markenschutz vereint: Das Bild zeigt eine Hand, die ein Smartphone mit grünem Bestätigungs-Häkchen auf dem Display hält, während eine andere Hand eine Verpackung zeigt; daneben eine Grafik mit Fingerabdruck und vernetzten Punkten als Symbol für die einzigartige Oberflächenstruktur einer Verpackung oder eines Produkts.

    Fraunhofer-Forschende haben ein neues System entwickelt, das herkömmliche Produktinformationen, Daten für den digitalen Produktpass und eine Echtheitsprüfung in einem fälschungssicheren QR-Code bündelt. Die Lösung richtet sich an Akteure, die neben der Erfüllung gesetzlicher Anforderungen auch den Produktschutz und die Rückverfolgbarkeit sicherstellen wollen. Zudem ist das System in bestehende Druckstraßen leicht zu integrieren. Auf der diesjährigen Interpack, eine der führenden Messen für die Verpackungsindustrie, stellt das Fraunhofer-Konsortium die anwendungsbereite Technologie vor.

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  • Papierverpackungen ohne Klebstoffe verschließen

    Pressemitteilung / Forschung Kompakt / 02. März 2026

    Papierverpackungen bieten eine Reihe von Vorteilen gegenüber ihren Pendants aus Kunststoff: Sie zeichnen sich durch eine hohe Recyclingquote, geringere CO₂-Emissionen und niedrigere Entsorgungskosten aus. Allerdings lassen sie sich bislang nicht ohne zusätzliche Klebstoffe oder Kunststoffschichten verschließen – ein Nachteil für Herstellungs- und Recyclingprozesse. Im Projekt PAPURE entwickeln vier Fraunhofer-Institute ein laserbasiertes Verfahren, das komplett klebstofffreie Papierverpackungen ermöglicht.

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  • Nachhaltige Polyurethan-Produktion ohne giftiges Isocyanat

    Pressemitteilung / Forschung Kompakt / 02. Februar 2026

    Polyurethane (PUR) stecken in vielen Produkten, etwa in Polstermöbeln, in Schaum- oder Dämmstoffen, Fußböden, Lacken und sogar in medizinischen Katheterschläuchen. Bei der Herstellung dieser gefragten Kunststoffe kommt giftiges Isocyanat zum Einsatz. Fraunhofer-Forschende haben jetzt ein alternatives Produktionsverfahren mit unschädlichem Dicarbamat entwickelt.

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  • Nach zwei Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit wurde das deutsch-chilenische Projekt Power-to-MEDME-FuE erfolgreich abgeschlossen. Im Zentrum stand die nachhaltige Produktion von grünem Wasserstoff sowie der Derivate Methanol und Dimethylether (DME) in Chile. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP entwickelten Iridium-reduzierte Katalysatoren für die Wasserstoffelektrolyse. Diese senken die Kosten für die Erzeugung von Wasserstoff und sind über ein einzigartiges Verfahren skalierbar – eine zentrale Grundlage, um Wasserstoff im industriellen Maßstab zu erzeugen und wirtschaftlich zu nutzen.

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  • Neustrukturierung stärkt Synergien und Zukunftsthemen

    Pressemitteilung / 06. Januar 2026

    Kompetenzen zusammenführen und zukunftsorientierte Entwicklungen beschleunigen – mit Jahresbeginn schärft das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP im Potsdam Science Park durch strukturelle und personelle Veränderungen sein Institutsprofil und stärkt so die strategische Ausrichtung entlang wachsender Forschungs- und Industrieanforderungen. Die Neustrukturierung des Instituts zeigt sich dabei nicht nur in personellen Änderungen, sondern auch in Umbenennungen und Abteilungswechseln.

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  • Geokunststoffe und Dachbahnen aus Rezyklaten nachhaltig gestalten

    Pressemitteilung / Fraunhofer Forschung Kompakt / 05. Januar 2026

    Die Fraunhofer-Institute legen großen Wert auf die Anwendungsnähe ihrer neuen Entwicklungen. Hier ein Beispiel für den Einsatz von Geokunststoffen in der Uferbefestigung.
    © Fraunhofer LBF/Raapke

    Ist es möglich, aus bisher ungenutzten Abfallströmen Kunststoffrezyklate zu gewinnen, um hochwertige Fasern und Folien herzustellen? Wie gelingt es, biobasierte Polymerfasern mit einstellbarer Bioabbaubarkeit herzustellen? Mit diesen Fragen befassen sich Forschende des Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE im Projekt Zirk-Tex. Gemeinsam entwickeln sie ergänzend zu mechanischen Verfahren innovative Recyclingmethoden, um nachhaltige Dachbahnen und Geokunststoffe herzustellen. Dabei untersuchen sie die komplette Wertschöpfungskette im Pilotmaßstab.

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  • Vom Textilabfall zum Biokunststoff. Machbar?

    Gemeinsame Pressemitteilung von Fraunhofer IAP und Beneficial Design Institute / 25. November 2025

    Textilabfälle können künftig als wertvolle Rohstoffquelle für nachhaltige Kunststoffe dienen - das zeigt die gemeinsame Machbarkeitsstudie TexPHB des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP, der Beneficial Design Institute GmbH und der matterr GmbH. Auf einem Netzwerktreffen am 25. November 2025 in der Staatskanzlei Potsdam wird die Studie nun erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

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  • Bio-Methan und CO₂ direkt aus feuchtem Biogas gewinnen

    Pressemitteilung / 13. November 2025

    Methan und CO₂ aus Biogas effizient nutzen: Durch neuartige Flachmembranen kann Biogas direkt und energieeffizient aufbereitet werden – auch in kleinen Anlagen. Im Projekt Bio4Value entwickelt das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP im Potsdam Science Park gemeinsam mit der KS Kunststoffbau GmbH und dem Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie ATB eine Technologie, die neue Perspektiven für die stoffliche Nutzung von Methan und CO₂ eröffnet.

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  • Wer mit Windkraft Strom für den Eigenverbrauch erzeugen will, benötigt eine leistungsstarke Kleinwindanlage. Forschende am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP haben zusammen mit der BBF Gruppe einen Rotor in Leichtbauweise entwickelt, der speziell für den Betrieb in Regionen mit geringer Windgeschwindigkeit konzipiert ist. Die ersten Prototypen wurden nun ausgeliefert. Diese Anlagen ermöglichen es Privathaushalten, Gewerbetreibenden oder der Katastrophenhilfe eine dezentrale Energieversorgung aufzubauen und erneuerbare Energie effizient zu nutzen.

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  • Kreislaufschließung in der Textilwirtschaft: Wertschöpfung im Land Brandenburg

    Gemeinsame Pressemitteilung von Fraunhofer IAP und Beneficial Design Institute / 13. Oktober 2025

    Wie kann das Land Brandenburg von einer zirkulären Textilwirtschaft profitieren? Diese Frage beantwortet das neue Policy Paper »Kreislaufschließung in der Textilwirtschaft: Wertschöpfung im Land Brandenburg«. Es basiert auf der vom Klimaschutzministerium des Landes Brandenburg geförderten Machbarkeitsstudie »TexPHB« und zeigt auf, wie Textilabfälle in neue Wertschöpfungsketten integriert werden können.

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  • Schneller, besser, bio: Neue funktionale Kunststoffalternativen

    Fraunhofer Forschung Kompakt / 01. Oktober 2025

    Monofilamente, Schäume und Kunststoffgläser aus Caramid
    © Fraunhofer IGB

    Wie lassen sich neue biobasierte und biohybride Materialien mit verbesserter Funktionalität schneller entwickeln? Dieser Frage gehen im Leitprojekt SUBI²MA sechs Fraunhofer-Institute gemeinsam nach. Ein von Fraunhofer-Forschenden entwickeltes neuartiges und biobasiertes Polyamid dient dabei als Modell. Seine besonderen Eigenschaften machen es zu einer vielversprechenden Alternative für fossile Kunststoffe.

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  • Neuer Stent für geringeres Thromboserisiko

    Pressemitteilung / Fraunhofer Forschung Kompakt / 01. Oktober 2025

    Stents kommen zum Einsatz, um Verengungen von Blutgefäßen zu beseitigen, das Gefäß zu stabilisieren und damit Schlaganfällen und Herzinfarkten vorzubeugen. Das Implantieren schädigt jedoch die Gefäßinnenwand; zudem wird ein körperfremdes Material in den Körper eingesetzt. Beides kann zu einer erneuten Verengung des betroffenen Blutgefäßes beitragen. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP im Potsdam Science Park wollen das verhindern – mit speziell beschichteten und sich auflösenden Stents. Für die Entwicklung des Prototyps wurde das Team im Rahmen des senetics Innovation Award 2025 ausgezeichnet.

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  • Vom Reststoff zum Rohstoff: Spanplatten aus 100 Prozent Altholz

    Gemeinsame Pressemitteilung von Fraunhofer IAP und FNR / 30. September 2025

    Ein innovatives chemisches Verfahren des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP ermöglicht das vollständige Recycling von Spanplatten. Zusammen mit seinen Partnern – der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, System 180 GmbH und PreZero Holz GmbH – zeigte das Institut, dass sich daraus wieder neue Holzbauteile herstellen lassen, ohne Neumaterial einzusetzen. Das Projekt wurde über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) gefördert.

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  • Fraunhofer IAP auf der K 2025 / 2025

    Neue Typen des Biokunststoffs PBS für industrielle Anwendungen

    Pressemitteilung / 04. September 2025

    Biokunststoffe stehen seit vielen Jahren im Zentrum der Suche nach umweltfreundlichen Alternativen zu konventionellen Kunststoffen. Sie können den Bedarf an fossilen Rohstoffen reduzieren, schonen Ressourcen und tragen dazu bei, den CO₂-Ausstoß zu senken. Für industrielle Anwendungen sollten sie jedoch nicht nur nachhaltig sein, sondern sich auch gut verarbeiten lassen. Genau daran arbeitet das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP im Potsdam Science Park und stellt seine Entwicklungen im Bereich biobasierter und bioabbaubarer Kunststoffe auf der K Messe 2025 vor, der internationalen Fachmesse der Kunststoff- und Kautschukindustrie. Fraunhofer IAP auf der K 2025: vom 8.-15. Oktober 2025 am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 7 / Stand SC05

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  • Ob in Wasserstofftanks, Batterien, Brennstoffzellen oder zur Abschirmung sensibler Elektronik – Carbonfasern finden vielfältige Einsatzmöglichkeiten in Hightech-Anwendungen. Im Potsdam Science Park entwickelt das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP in Zusammenarbeit mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg neuartige Carbonfasern auf Basis von Cellulose. Sie verbinden strukturelle Vielfalt, hohe elektrische, thermische und mechanische Leistung mit Nachhaltigkeit. Das Projekt ist Teil der Carbon Lab Factory Lausitz und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Intensiv begleitet und unterstützt wird das Vorhaben von der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH.

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  • Elektroaktive Polymere zum Heizen und Kühlen

    Pressemitteilung / 25. Juni 2025

    Elektroaktive Polymere reagieren auf Kräfte, Verformungen und Temperaturänderungen mit elektrischen Signalen. Zudem können sie sich unter elektrischen Spannungen verformen oder ihre Temperatur ändern. Gezielte Temperaturänderungen sind dabei besonders interessant für Heiz- und Kühlsysteme. Elektrokalorische Polymere sind der Schlüssel dazu. Forschende am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP entwickeln elektrokalorische Materialien und deren Prozessierung zu funktionalen Komponenten. Als Herzstück eines optimierten Gesamtsystems sind sie eine wichtige Grundlage für die zukünftige Entwicklung von effizienten und kompakten Heiz- und Kühlsystemen, die ohne schädliche Kältemittel auskommen.

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  • Wasserstoff gilt als zentraler Energieträger der Zukunft. Um die Technologien für die Gewinnung und Nutzung von Wasserstoff umweltfreundlicher, kostengünstiger und langlebiger zu gestalten, werden am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP neuartige Katalysatoren und PFAS-freie Membranen entwickelt und verarbeitet. Auf der Hannover-Messe (Halle 13, Stand C41/2) stellt das Institut seine Beiträge auf dem Stand des Fraunhofer-Wasserstoff-Netzwerks vor.

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  • Polyurethan mit Formgedächtnis: Aus Folie wird Schaum

    Pressemitteilung / 20. Februar 2025

    Forschende am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP haben eine Folie entwickelt, die durch Wärme zu einem Polyurethan-Schaum (PU-Schaum) aufschäumt – und das ganz ohne gesundheitliche Risiken. Die Folie ermöglicht es, isocyanatfrei zu schäumen und verbessert so die Arbeitssicherheit. Darüber hinaus bietet sie logistische Vorteile für die Lagerung und den Transport. Das Material kann für verschiedene Anwendungen angepasst werden, die sich von der Automobil- und Bauindustrie bis zur Verpackungswirtschaft erstrecken.

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