Pressemitteilungen

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  • Biobasierte Flammschutzmittel für Biokunststoffe in der Elektrotechnik und Elektronik

    Pressemitteilung des Fraunhofer WKI / 12. Januar 2023

    Forschenden des Fraunhofer WKI und des Fraunhofer IAP sind mit Industriepartnern erste Erfolge in der Entwicklung von biobasierten Flammschutzmitteln in Biokunststoffen gelungen. Damit könnten künftig Kunststoffe in der Elektronik und Elektrotechnik eingesetzt werden, die zu 100 Prozent aus biobasierten Materialien bestehen. Die Verarbeitung wurde im Rahmen des Forschungsprojekts mittels Compoundierung, Spritzguss und additiver Fertigung getestet.

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  • 52,44 Millionen Euro für Forschung zu nachhaltiger Energietechnik in der Lausitz

    Pressemitteilung der BTU Cottbus - Senftenberg / 05. Januar 2023

    Klimafreundliche Prozesse zur Energieerzeugung, -wandlung und -speicherung entwickeln Forschende der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg und der Fraunhofer-Gesellschaft mit mehr als 70 Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft im Verbundvorhaben SpreeTec neXt. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

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  • Renommierter Nanoforscher geht in den Ruhestand / 2022

    Professor Horst Weller feierlich verabschiedet

    Pressemitteilung der BWFGB Hamburg / 13. Dezember 2022

    Am 12. Dezember wurde Prof. Horst Weller, Professor der physikalischen Chemie an der Universität Hamburg und Leiter des Forschungsbereichs Zentrum für Angewandte Nanotechnologie (CAN) am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP, in den Ruhestand verabschiedet. Er gilt als einer der weltweit einflussreichsten wissenschaftlichen Köpfe im Bereich der Chemie. Außerdem hat er einen maßgeblichen Beitrag dazu geleistet, dass die Universität Hamburg den Exzellenztitel einwerben konnte.

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  • Fraunhofer IAP feiert 30-jähriges Jubiläum

    Pressemitteilung / 01. September 2022

    Biobasierte Carbonfasern, flexible OLED-Displays, Kautschuk für Reifen mit reduziertem Abrieb, künstliche Augenhornhäute und vieles mehr – Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP feiert 30 Jahre erfolgreiche Material- und Prozessentwicklungen. Heute gestaltet das Institut Zukunftsthemen wie Bioökonomie, Energiewende, Mobilität oder personalisierte Medizin maßgeblich mit. Am 1. September 2022 beging das Institut sein 30-jähriges Jubiläum mit einem Festkolloquium im Fraunhofer-Konferenzzentrum im Potsdam Science Park mit renommierten Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

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  • Polymer-Gruppe und Fraunhofer IAP entwickeln neue flexible PLA-Copolymere / 2022

    Produktionslinie für neuartige Biokunststoffe eröffnet

    Pressemitteilung / 05. Juli 2022

    Die Polymer-Gruppe hat mit der SoBiCo GmbH (Solutions in BioCompounds) eine weitere Tochtergesellschaft gegründet. Im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen flexible PLA-Copolymere, eine neuartige Klasse von Biokunststoffen, die unter dem Namen Plactid® auf den Markt kommt. Die erfolgreiche Entwicklung ist das Ergebnis der mehrjährigen Zusammenarbeit der Polymer-Gruppe mit dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP, die durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert wurde. Am 5. Juli 2022 wurde die Inbetriebnahme der ersten Produktionslinie in Pferdsfeld mit 150 Gästen gefeiert.

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  • Schnelle und schonende Brustkrebsdiagnose / 2022

    Neue Tumordiagnostik

    Pressemitteilung / Fraunhofer Forschung Kompakt / 01. Juli 2022

    Besteht der Verdacht auf Brustkrebs, führen Ärztinnen und Ärzte eine Biopsie durch. Diese ist jedoch nicht nur invasiv und schmerzhaft, sondern auch kostspielig. Zudem dauert es einige Tage, bis das Ergebnis vorliegt. Künftig könnte die Diagnose via Liquid-Biopsie über das Blut erfolgen – kostengünstig, patientenschonend und innerhalb weniger Stunden. Ein Forscherteam am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP arbeitet gemeinsam mit Partnern an der neuartigen Methode.

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  • Synthesekautschuk wird seit Beginn des 20. Jahrhunderts produziert und stetig optimiert. Dennoch können sich seine mechanischen Eigenschaften nicht mit denen des Naturkautschuks messen. So zeichnet sich Naturkautschuk beispielsweise durch eine bislang ungeschlagene dehnungsinduzierte Kristallisation aus. Im Forschungsprojekt »BISYKA« gelang es einem Team aus Fraunhofer-Forschenden Ursachen dafür aufzuspüren und erfolgreich auf Synthesekautschuk zu übertragen. Auf der Deutschen Kautschuk-Tagung in Nürnberg vom 27. bis 30. Juni präsentiert das Team, wie es Ihnen gelungen ist, den Abrieb zu verringern, ohne dass die Reifen die Bodenhaftung oder den geringen Rollwiderstand verlieren.

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  • Mit dem neuen Büro- und Laborgebäude des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP am Standort Wildau ist auf einer Fläche von 2700 Quadratmetern eine einzigartige Anlaufstelle für nachhaltige und ganzheitliche Leichtbautechnologien entstanden. Die Baukosten betrugen 20,5 Millionen Euro. Die Gesamtfördersumme in Höhe von 19,4 Millionen Euro wurden zu 80 Prozent aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und zu jeweils zehn Prozent vom Bund und dem Land Brandenburg finanziert. Am 25. Mai 2022 wurde der Neubau feierlich eingeweiht.

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  • Der 3D-Druck gewinnt bei der Fertigung von Prototypen und Produktion von Endbauteilen zunehmend an Bedeutung. Additive wie Farb- und Duftstoffe, Füll- und Schmierstoffe oder Biozide verleihen den gedruckten Kunststoffobjekten individuelle funktionale Eigenschaften. Die Einarbeitung dieser Zusätze in den Kunststoff ist häufig nicht einfach, denn viele Zuschlagstoffe eignen sich nicht für das filamentbasierte 3D-Druckverfahren. Das SKZ und das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP nutzen daher die Mikroverkapselung, um eine breite Palette von Additiven auch für 3D-Druckfilamente verfügbar zu machen.

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  • MEDICA 2021 / 2021

    Personalisierte Medizin: Formbares Gewebe dank 3D-Druck

    Pressemitteilung / 12. November 2021

    Bei schwerwiegenden Weichteilverletzungen ist eine Gewebetransplantation mitunter unumgänglich. Für den Patienten bedeutet dies jedoch einen schwerwiegenden Eingriff. Künftig könnte das fehlende Gewebe direkt im Patientenkörper nachwachsen – in Isolationskammern, die unter die Haut implantiert und der Wunden-Geometrie individuell angepasst werden können. Auf der Medizintechnik-Messe MEDICA in Düsseldorf werden die 3D-gedruckten Kammern des Forscherteams der Fraunhofer-Institute für Angewandte Polymerforschung IAP und für Lasertechnik ILT sowie der BG Klinik Ludwigshafen vom 15. bis 18. November in Halle 3, Stand E74 vorgestellt.

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